-- godany, 15. November 2006, 00:06
altweibergemurmel
Wenn Cat Yusuf Stevens da so auf seiner Couch knotzt, mit seinem komischen Bart und die Akkustik Gitarre schrammelt und dazu analog seine alten Hadern ins Wohnzimmer singt: Das ist immer noch gut, sag ich Ihnen. Da möcht man auf dem Teppich dort sitzen und lauschen. Sagen meine auch gleich wieder mitwippenden Zehen. Und morgen kauf ich mir die neue CD.
am 15. Nov, 07:22 wrote
supatyp:
Frauen!
Typisch! Früher die Strategen mit Cat Stevens und Leonard Cohen im Plattenschrank hatten immer die besten Mädels! Dachte mann jedenfalls. Damals.
am 15. Nov, 08:11
wrote
mariong:
den alten cat stevens hab ich auch rumstehen, so raubkopiert. schmusig.
am 15. Nov, 12:33 wrote
SEFone:
also ich hab mir den gestern auch angschaut bei "kreuz und quer" und der junge alte mann, der kanns schon wirklich noch. ich glaub, da muss wirklich mal ne schallplatte her vom katzen-onkel.
sehr gut war übrigens musik-mäßig gesehen letztens mal der
paul auf arte.
am 15. Nov, 16:23
wrote
pzillig:
zupf, zupf
Hm, ich versuch mir vorzustellen, wie viele Stunden Cat Islam und Paul Eastman in ihrem Leben auf Klampfen geübt und gespielt haben. 'ch sachs gerne nochma: Kunst kommt von können.
am 17. Nov, 15:07 wrote
phileas:
Das war die Musik einer Generation. Mindestens. Und ist es eben immer noch. Prägende Erfahrung, die man gar nicht loswerden möchte.